Neue Streitschlichter an der Realschule plus Simmern

Streitschlichter2Konflikte sind ein normaler Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens. Gerade der Lebensraum Schule ist prädestiniert für das Auftreten von Konflikten, da immer wieder unterschiedliche Standpunkte und Handlungswünsche kollidieren.

Schnell kann ein Konflikt auch in körperliche Gewalt ausarten. Damit es erst gar nicht so weit kommt, gibt es seit vielen Jahren an der Realschule plus Simmern das Konzept der Streitschlichtung.

In einem eintägigen Seminar konnten kürzlich interessierte Schülerinnen und Schüler in die Arbeit der Streitschlichter hineinschnuppern und erste Erfahrungen auf diesem Gebiet der Mediation sammeln.

 

Gospelworkshop 2018

Ihr habt Spaß am Singen, ward letztes Jahr mit dabei oder seid einfach nur neugierig…

Dann schaut euch diesen Link als Appetizer an:

 

 

und  meldet euch für die

 

Was:            Gospelprojekttage an der RS+ Simmern

Wann:         16./17. August 2018

Wo:             RS+ Simmern/ Stephanskirche Simmern

an und sei Teil dieses tollen Events!!!

Wer:          Alle interessierten Schülerinnen/ Schüler, Lehrer und Eltern unserer Schule können sich bei Herrn Radschikowsky anmelden.

Wie:           Entweder persönlich bei Herrn Radschikowsky melden oder gerne auch eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.

Anmeldefrist ist der 09.04.2018.

(Nähere Informationen folgen nach den Osterferien über Aushänge oder Elternbriefe)

 

Politik hautnah erleben

Abgeordnete diskutieren mit Simmerner Schülern

Abgeordnete1Die Realschule plus hat am Montag die Bundestagsabgeordnete Carina Konrad (FDP) sowie vier rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete eingeladen, mit den Schülerinnen und Schülern der neunten und zehnten Klassen über Politik zu diskutieren. Auf der Tagesordnung standen sowohl Fragen zur Landes- als auch zur Bundespolitik, die die Abgeordneten ausführlich beantworteten.

Als einziges Mitglied des Deutschen Bundestages sprach Carina Konrad in Simmern für die FDP. Die anderen Parteien wurden von den Landtagsabgeordneten Hans-Josef Bracht (CDU), Bettina Brück (SPD), Jutta Blatzheim-Roegler (Die Grünen) und Dr. Sylvia Groß (AfD) vertreten. Organisiert hatte die Veranstaltung, an der rund 150 Schüler der Klassenstufen neun und zehn teilnahmen, der Lehrer und Medienkoordinator Niklas Radschikowsky. Zusammen mit dem Schulleiter, Herrn Roth, begrüßte er die Abgeordneten. Ein Moderatoren-Duo, bestehend aus den Zehntklässlern Hanna Müller und Daniel Baidikov, führte durch die Veranstaltung.

Die Schülerschaft interessierte sich für unterschiedliche Themen: Ob denn nun die Rhein-Hunsrück-Bahn in absehbarer Zukunft reaktiviert werde? Ob denn nicht besser alle Landwirte künftig auf Bio umsteigen sollten? Wie man das Image der Realschule Plus verbessern könne? Wie sich die Flüchtlingssituation in Zukunft verändern werde? Und auch Lehrer Radschikowsky kam zu Wort: Er erklärte, wo sich die Schule mehr Unterstützung vom Land wünscht.

 

Deutsche Geschichte hautnah erleben

Weimar2Die Klassen 10a und 10b besuchten im Januar dieses Jahres im Rahmen der jährlich stattfindenden Bildungsfahrt für die zehnten Klassen die Kulturstadt Weimar. Die Schülerinnen und Schüler konnten in diesem abwechslungsreichen Programm Weimar mit seinen kulturellen Stätten kennenlernen. So erkundeten sie die Herzogin-Amalia-Bibliothek sowie das Goethe-Haus und die angeschlossene Ausstellung im Goethe-Nationalmuseum. Unterrichtsinhalte wurden so von der Theorie des Unterrichts in der Wirklichkeit lebendig. Anschließend konnten die Kinder auf eigene Faust Weimar und seine Kulturdenkmäler und malerischen Gassen erkunden. Abgerundet wurde der erste Tag dann von einem Besuch im örtlichen Programmkino.

Am folgenden Tag besuchte die Gruppe der 45 Schüler dann die KZ Gedenkstätte Buchenwald. Ein intensiver Rundgang und der Besuch der neu konzipierten Dauerausstellung verdeutlichten den Schülern, welche grausamen Szenarien sich vor rund 70 Jahren hier abgespielt haben mussten. So erfuhren sie, dass es beispielsweise einen angeschlossenen Zoo gab, in dem die Tiere besser behandelt wurden als die Häftlinge des KZ Buchenwald. Auch wurde ihnen der Appellplatz gezeigt, wo sich die Häftlinge früher versammeln mussten. Der längste Appell dauerte einst rund 17 Stunden, hierbei starben 60 Menschen den Erfrierungstod.

loader